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Ismiraya ist eine Zabrak, die vom ursprünglichen Planeten der Zabrak stammt, Iridonia.  Jedoch scheinen einige gerade für Iridonianische Zabrak typische Charaktereigenschaften nicht stark ausgeprägt zu sein, so zum Beispiel ist sie nicht annähernd so kriegslüstern wie es für die Iridonianischen Zabrak typisch ist.  Ebenso ist die Arroganz und der Stolz, der teilweise recht typisch für Zabrak ist, nicht sehr ausgeprägt bei ihr. Das ist vor allem auf ein Ereignis zurückzuführen, durch welches sie letztendlich auf Korriban eingeschrieben wurde. Die Erinnerungen an ihre Zeit vor Korriban sind durcheinander, verschwommen und teilweise sogar garnicht mehr vorhanden, auch wenn sie das nie von sich aus erzählt.  Zum Kartell kam sie,  indem sie auf einer Reise auf Tatooine vor ihrem "Meister" , Lord Scannus floh. Dieser behandelte sie jedoch nicht ansatzweise wie eine Schülerin, sondern wie ein Folterobjekt, welches nur zu seiner Belustigung existierte. Der sowieso schon gebrochenen Ismiraya blieb nichts anderes übrig, als das über sich ergehen zu lassen, bis sie eines Tages die Möglichkeit zur Flucht erkannte, und diese ergriff.  Letztendlich fand Lord Scannus sie jedoch in Mos Espa, wo er sie zwingen wollte,  wieder mit ihr zu kommen. Doch sie wurde, auch wenn sie selbst nicht so recht verstand, durch ihre Gefühle überraschend gut mit ihm fertig, wodurch er sich letztendlich zurückziehen musste.Durch  Lie'sa, welche sie in Mos Espa zuvor gefunden hatte, und Krhell kam sie letztendlich dann zum Kartell auf Nar Shaddaa.

Nach dem Zeitsprung:

Ismiraya war auf einem Schiff, welches nach dem Sprung im Mid Rim landete,  unweit ihrer Heimat Iridonia. Was genau dort passiert ist, weiß keiner, und Ismi scheint nicht bereit, etwas darüber zu erzählen. Sie stieß über dem Raum von Tatooine wieder zu den anderen Kartellmitgliedern, jedoch ist seitdem ein weiteres bisschen Leere in ihr entstanden, und man sieht sie oft einsam und alleine auf einem Felsen meditieren. 

Alles in allem wirkt sie vor allem in letzter Zeit recht einsam, auch wenn sie das Gefühl der Einsamkeit zu unterdrücken scheint. Die Leere in ihr scheint nimmt ebenfalls langsam, fast unmerklich zu, und die korrumpierten Erinnerungen lassen sie ebenfalls nicht in Ruhe. Trotzdem geht sie weiterhin ihrer Pflicht als Tyro wie auch als Assistentin von Ssidrack und Lord Soth nach, als würden diese Laster nicht existieren. Momentan scheint sie allerdings sich noch ein wenig mehr zurückzuziehen.

Inzwischen hat Ismiraya eine ziemliche Wandlung durchgemacht. Sie ist nicht mehr verschlossen und einsam, zudem hat sie in Vâranys, der Tochter von Veqz, eine feste Freundin gefunden, für die sie alles tun würde, um sie zu beschützen. Wenn es um Vara geht, schiebt sie ihre eigenen Probleme beiseite, nur für sie.

Seit einiger Zeit ist Ismiraya nun schon verschwunden, wieso, wohin, und vor allem wie scheint bisher keiner zu wissen. Ihre Schwester Tisaraea wird mit jedem Tag, der vergeht, während Ismiraya fort ist, unruhiger und gereizter.


Inzwischen ist Ismiraya wieder zurück auf Tatooine. Es ist ziemlich offensichtlich, dass ihr einiges widerfahren ist, denn die Nekrose der Dunklen Seite hat sie deutlich gezeichnet. An das "Wieso" scheint sie keine Erinnerung mehr zu haben, allerdings ist ihre Machtaura, ebenso wie ihr Odojinya anders. Sichtbar gemacht hatte es ürsprünglich einen tiefvioletten Farbton, jedoch ist es inzwischen Schwarz und Weiß, wobei die Grundfarbe das Weiß ist, und das Schwarze ihr Netz wie ein zusätliches gitternetz durchzieht. Ihre Machtaura ist ebenso ein Gefüge aus Hell und dunkel.

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